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    <updated>2026-05-16T09:45:56+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kein Glück für Waldow Performance beim dritten Lauf der NLS</title>
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                                            Waldow Performance beendete den dritten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie mit den Plätzen sieben (SP10) und neun (VT2). Die Alpine A110 GT4 mit der Startnummer 110 pilotiert von Max Lamesch, Andreas Patzelt und Janis Waldow kam zum ersten Mal in ihrer Premierensais...
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                  Rheinbach.  Waldow Performance beendete den dritten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie mit den Plätzen sieben (SP10) und neun (VT2). Die Alpine A110 GT4 mit der Startnummer 110 pilotiert von Max Lamesch, Andreas Patzelt und Janis Waldow kam zum ersten Mal in ihrer Premierensaison bei einem Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife nach 24 Runden ins Ziel. Die Teamkollegen Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner überquerten im Renault Megane 3 R.S. (#493) auf Position sieben die Ziellinie, fielen jedoch aufgrund einer Zeitstrafe wegen eines Geschwindigkeitsverstoß in der Boxengasse nachträglich auf Rang neun zurück.   
 Im morgendlichen Zeittraining umrundete Andreas Patzelt die Kombination aus Nordschleife und Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses in 08:51.257 Minuten und sicherte somit den Startplatz sieben in der SP10-Klasse. Das Fahrerduo in der Startnummer 493 qualifizierte sich mit einer Zeit von 10:08.066 Minuten auf Platz 13 in der VT2-Klasse. Mehrere Unfälle führten zu Unterbrechungen und letztendlich zum Abbruch des Qualifyings. Die verminderte Fahrzeit sowie unglücklich gelegene Gelb- und Code-60-Phasen verhinderten eine bessere Qualifikation beider Fahrzeuge.    
 Das Rennen startete für alle 154 Teilnehmer mit einer halbstündigen Verspätung um 12:30 Uhr. Direkt zu Beginn des vierstündigen Rennens wurde Startfahrer Patzelt in der Startnummer 110 unverschuldet in einen Unfall verwickelt und musste, daraus resultierend, in der ersten Runde die Box ansteuern. Dies warf das Team mehr als 5:30 Minuten zurück. Im weiteren Rennverlauf kämpfte sich das Trio wieder nach vorne, wurde aber durch einen Reifenschaden wieder zurückgeworfen. Janis Waldow sah schließlich als Siebter der SP10-Klasse die Zielflagge. Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner arbeiteten sich im Renault Megane 3 R.S. von Position 13 aus kontinuierlich nach vorne und kamen ebenso auf dem Klassenrang Sieben ins Ziel. Eine nachträglich verhängte Zeitstrafe warf das Duo um zwei Plätze auf Rang neun zurück.    
 „Da wir im hinteren Drittel starten mussten, wussten wir, dass dies keine gute Ausgangsposition für uns im Hinblick auf das Rennen war. Hinzu kam der Unfall unmittelbar nach dem Start. Ab diesem Zeitpunkt haben wir den Fokus daraufgelegt das Rennen zu Ende zu fahren. Auch wenn das Ergebnis nicht ganz zufrieden stellend ist, konnten wir wieder einige Punkte identifizieren, die wir für die nächsten Läufe anpacken können. Ein besonders großer Dank gilt hier dem gesamten Team. Jeder einzelne ist mit viel Herzblut und Engagement dabei und es wird oft bis in die späten Stunden am Auto geschraubt. Es ist toll ein Teil dieser Mannschaft zu sein“, berichtet Andreas Patzelt, Fahrer der Alpine 110 GT4.    
 „Nachdem wir ein sehr gutes und problemfreies Freitagstraining im Vorfeld zum dritten Rennen hinter uns hatten, startete der Rennsamstag mit einem durchwachsenen Qualifying. Im Rennen wurden wir zusätzlich vom Pech verfolgt, was eine bessere Platzierung verhinderte. Ich freue mich jedoch, dass wir nach den letzten beiden Ausfällen nun ein Rennen zu Ende fahren konnten, da in der Vorbereitung der Alpine viel Arbeit von unserem Team steckt. Wir nehmen viele neue Erkenntnisse aus diesem Wochenende mit und sind zuversichtlich was die nächsten NLS-Rennen für uns betrifft“, so Janis Waldow.   
 Das nächste Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife für den Rheinbacher Rennstall ist die 52. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 26. Juni 2021. 
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                            <updated>2021-05-02T17:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nordschleifen-Debüt für die Alpine A110 GT4 mit Waldow Performance</title>
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                                            Waldow Performance geht in diesem Jahr mit der Alpine A110 GT4 im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie an den Start. Damit sind sie das erste Team, welches den französischen Sportwagen auf der Nordschleife einsetzt. Komplementiert wird das diesjährige Line-up des Rheinbac...
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                  Rheinbach.  Waldow Performance geht in diesem Jahr mit der Alpine A110 GT4 im Rahmen der Nürburgring Langstrecken-Serie an den Start. Damit sind sie das erste Team, welches den französischen Sportwagen auf der Nordschleife einsetzt. Komplementiert wird das diesjährige Line-up des Rheinbacher Rennstalls durch den Einsatz eines Megane III R.S. sowie eines Megane IV R.S. in der VT2-Klasse. 
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 Die Alpine A110 GT4 wurde 2018 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und steht für Leistung gepaart mit Leichtigkeit. Bisher sah man den maximal 360 PS starken und 1080 Kilogramm leichten (Werte abhängig von der jeweiligen BOP-Einstufung) Kundensportrenner insbesondere im Einsatz bei Sprintrennen. Mit dem Start in der NLS soll sich der Sportwagen nun auch in der Langstrecken-Kategorie beweisen. Pilotiert wird das GT4-Fahrzeug im Rahmen der NLS von den erfahrenen Piloten Max Lamesch, Andreas Patzelt und Janis Waldow. Bei ausgewählten Veranstaltungen unterstützt zudem Steve Jans das Fahrertrio. 
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 „Wir freuen uns auf unsere Premieren-Saison mit der Alpine A110 GT4 und haben es uns zur Aufgabe gemacht die Langstrecken-Tauglichkeit dieses Sportwagens zu erproben und zu optimieren. Wir sind gespannt, was wir in der ersten Saison mit diesem Fahrzeug und der erfahrenen Fahrerpaarung erreichen können“, so Axel Waldow, Teamchef von Waldow Performance. 
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 Zum dritten Mal in Folgen gehen in dieser Saison Carsten Erpenbach und Ralf Wiesner hinter dem Steuer des Megane III R.S. (#493) in der VT2-Klasse der Langstreckenserie an den Start. Das Fahrerduo wird alle Rennen des Championats in der anstehenden Saison bestreiten. Ergänzend ermöglicht Waldow Performance zwei weiteren Piloten den Einstieg in den Motorsport. Im Megane IV R.S. treten diese zunächst in der RCN an, um ihre Nordschleifen-Permit zu erlangen. In der zweiten Saisonhälfte sollen diese dann auch in der VT2-Klasse der NLS starten. 
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 „Nachdem es 2020 in Bezug auf den Motorsport etwas ruhiger bei uns war, wollen wir in diesem Jahr wieder voll durchstarten. Der Kundensport ist definitiv auch in Zukunft ein wichtiges Thema für uns. Man darf gespannt sein was wir dieses Jahr noch alles vorhaben“, so Axel Waldow. 
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                            <updated>2021-01-28T16:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">NLS Saisonstart: Waldow Performance passt geplantes Motorsport-Programm an.</title>
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                 Am 27. Juni beginnt mit der 51. Adenauer Rundstrecken-Trophy die mit acht Rennen angesetzte Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie 2020. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie geschuldeten Veränderungen der Rahmenbedingungen blieben auch Anpassungen im geplanten Motorsport-Programm von Waldow Performance unvermeidlich. 
 Infolge der anhalten Planungsunsicherheit betreffend der Motorsport Saison 2020 hat sich das Rheinbacher Unternehmen dazu entschlossen den Fokus auf die Erweiterung des Kerngeschäftes zu legen. Umfangreiche Umbau-Maßnahmen sind bereits geplant und starten bald am Sitz der Firma. 
 Eine völlige Abstinenz bei der anstehenden Saison der Eifel-Serie ist jedoch undenkbar für die Mannschaft. Im Rahmen der ersten deutschen Motorsport-Veranstaltung nach dem Lockdown am kommenden Samstag startet Waldow Performance mit einem Kundenfahrzeug in der Klasse VT2, zudem sind weitere Kundeneinsätze im Laufe der Saison in Planung. Des Weiteren werden bei den Läufen zwei, drei und fünf Testeinsätze des neu aufgebauten Megane 4 R.S. stattfinden. Der amtierende Produktionswagenmeister, Janis Waldow, der sonst für das eigene Team um Siege kämpft, sitzt in dieser Saison hinter dem Steuer des BMW F30 von Manheller Racing, um seinen Titel zu verteidigen. 
 „Wir haben lange überlegt, wie wir uns in dieser Saison aufstellen. Aufgrund der lange währenden Unsicherheit, ob und wann es wieder losgeht, haben wir uns dazu entschieden dieses Jahr unser Kerngeschäft in den Fokus zu rücken. Motorsport spielt aber immer noch eine wichtige Rolle, wir wollen die Saison nutzen uns für 2021 noch besser vorzubereiten, um dann wieder voll auf der Nordschleife anzugreifen“, so Axel Waldow. 
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                            <updated>2020-06-27T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Waldow Performance baut einen Renault Megane 4 R.S. für die VT2-Klasse auf</title>
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                 Die letztjährigen Sieger der VLN-Produktionswagen-Trophäe und Meister der Klasse VT2 Waldow Performance bauen für den Einsatz in der kommenden Saison der Nürburgring-Langstreckenserie einen neuen Renault Megane 4 R.S. auf. Zudem kommen zwei Exemplare der Vorgängerbaureihe zum Einsatz. Für diese sind noch freie Fahrerplätze vorhanden. 
 &amp;nbsp; 
 Nach zwei erfolgreichen Jahren mit einem Renault Megane R.S. der dritten Baureihe in der VLN-Langstreckenmeisterschaft geht Waldow Performance den nächsten Schritt. Die Truppe aus Rheinbach baut auf Basis des Nachfolgemodells einen Rennwagen für die neue Saison der nun zur Nürburgring-Langstreckenserie umfirmierten Eifel-Rennserie auf. 
 &amp;nbsp; 
 Der Renault Megane 4 R.S. für die Klasse VT2, in welcher seriennahe Rennwagen bis zwei Litern Hubraum und Turbomotoren startberechtigt sind, leistet mit seinem 1,8-Liter-Motor 280 Pferdestärken und hat ein Drehmoment von 390 Newtonmeter. Als technischen Leckerbissen haben die Franzosen ihrem neuen Sportler eine Allradlenkung spendiert. 
 &amp;nbsp; 
 Die beiden Megane-Rennwagen der Vorgängerserie, welche bisher erfolgreich zum Einsatz kamen, starten weiterhin ebenfalls in der Eifler Langstreckenserie – darunter das Klassensiegerauto der beiden vergangenen Jahre. Für diese bietet die Mannschaft um Teamchef Axel Waldow noch freie Fahrerplätze an. 
 &amp;nbsp; 
 Die Klasse VT2 wird künftig stark und attraktiv besetzt sein, und es strömen immer neue Teilnehmer in die Turboklasse. Grund genug für die Rheinbacher, optimistisch auf die neue Saison zu blicken. „Wir rechnen uns durchaus gute Chancen aus, um den Gesamttitel der Nürburgring-Langstreckenserie zu kämpfen, wenn sich die Starterzahlen wie erwartet entwickeln. Es ist aber auch klar, dass der Wettbewerb in Klasse stärker wird. Wir freuen uns jedenfalls auf eine spannende Saison“, so der amtierende Produktionswagenmeister Janis Waldow. 
 &amp;nbsp; 
 Sein Vater Axel erklärt weiterhin: „Wir freuen uns auf schnelle Piloten, die unser Ziel teilen, in der Klasse und der Meisterschaft ein Wörtchen um die vordersten Plätze mitzureden. Für Fahrer, welche die komplette Saison mit uns bestreiten, besteht außerdem die Möglichkeit, an einem Sponsorenprogram teil zu nehmen.“ 
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                 Mit einem zweiten Platz beim letzten Lauf der Saison in der Klasse VT2 sicherte sich die #507 mit Janis Waldow und Finn Unteroberdörster erneut die Meisterschaft. Damit stellt das Team um Janis und Axel Waldow bereits zum dritten Mal in Folge das Siegerfahrzeug der Klasse VT2. Darüber hinaus sicherte Waldow Performance sich den Sieg in der Produktionswagentrophäe und einen starken siebten Platz im Gesamtklassement der VLN Langstreckenmeisterschaft 2019. 
 In der Saison 2019 vergrößerte sich das Team und setzte zum ersten Mal drei Renault Megane R.S. in der Klasse VT2 ein. Die beiden Neueinsteiger Max Lamesch und Sebastien Carcone konnten in ihrer ersten Saison einen hervorragenden sechsten Platz in der Klasse einfahren. Das routinierte Duo um Ralf Wiesner und Carsten Erpenbach konnte aufgrund beruflicher Terminüberschneidung nicht an allen Läufen teilnehmen. 
 Ein großer Dank gilt sowohl allen Mechanikern, Helfern und Fans, als auch den Sponsoren. 
 Für die Saison 2020 plant das Team Waldow Performance erneut einen Einsatz mehrerer Fahrzeuge in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange! 
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                            <updated>2019-10-27T14:00:00+01:00</updated>
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